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In der Sendung „Report München“ vom 17. August 2009 berichtete die ARD von den erschwerten Bedingungen, mit denen die Feuerwehren bei der Unfallrettung zu kämpfen haben. Veraltetes Rettungsgerät versagt am hochfesten Stahl moderner Fahrzeuge.
Der Bericht zeigt, wie eine nach einem Unfall eingeklemmte Fahrerin eine Stunde lang nicht aus ihrem Auto befreit werden konnte. Die Retter mussten verzweifelt mit ansehen, wie die Leistung ihrer Schneidgeräte einfach zu schwach war. Denn hochfester Stahl, der heute in allen Fahrzeugen verbaut ist, überfordert veraltete Schneidgeräte. Jeder Rettungseinsatz mit überholter Ausrüstung wird so zum lebensbedrohenden Risiko für Verletzte, weil eine schnelle Bergung nicht möglich ist.
Das muss nicht sein!
Auf Nummer sicher gehen
Mit Rettungsgeräten von LUKAS sind Feuerwehren auf der sicheren Seite. Wie der im Fernsehbericht anschließend gezeigte Versuch mit der LUKAS S 510 eindrucksvoll demonstriert, können Unfallopfer mithilfe von LUKAS Schneidgeräten auch aus den stabilsten Fahrzeugen gerettet werden. Selbst ultrahochfester Stahl kann sie nicht stoppen.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, bieten unsere Produkte hohe Leistungsreserven.
Crash Recovery System – schnelle und sichere Rettung
LUKAS denkt noch weiter! Das Crash Recovery System ist eine wertvolle Hilfe vor Ort, um Karosserieverstärkungen, Batterien, Airbag-Generatoren oder andere „Problemzonen“ am Fahrzeug zu lokalisieren. Schnell, sicher und zuverlässig retten – diesem Ziel kommen Sie mit dem CRS einen Schritt näher.
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